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Motoröl

Mittwoch 24. September 2008, von Torsten

15W/40 oder 20W/40 wird meist verwendet; ob mineralisch, teilsynthetisch oder synthetisch ist reine Glaubenssache.

Die erste Zahl beschriebt die Fliesseigenschaft des Öls bei niedrigen Aussentemperaturen, die zweite Zahl beschreibt die Fließeigenschaften des Öls im oberen Temperaturbereich;
kleine Zahl=dünnflüssig, grosse Zahl=zähflüssig.
Mehrbereichsöl: Bei Kälte ist das Öl fliessfähiger und daher schneller an den benötigten Stellen im Motor, sobald die Temperatur steigt ist das Öl zäher und hat dadurch eine höhere Belastbarkeit.
Bei tiefen Temperaturen im Winter ist eventuell zu einem 10W/40 oder 10W/50 statt 15W/X oder 20W/X anzuraten.

Das W steht für Winter.

SAE=Society of Automotive Engineers
API=American Petroleum Institute
API S=Für Ottomotoren
API C=Steht für Dieselmotoren

Viskosität=Gibt die Fliesseigenschaften des Öls an

Die Marke des Motoröls ist unwichtig, die Qualität des Motoröls ist entscheidend und auf jedem Ölbehälter abgedruckt.

Von Yamaha wird ein Wechsel alle 3000 Kilometern empfohlen.